Sonntag, 28. Oktober 2007

Verloren

Musik: Bad Day von R.E.M.
Gemütsstimmung: beschäftigt und genervt
Aufenthaltsort: dauernd unterwegs

Der Nachteil, wenn man immer so lange wartet mit dem Bloggen, ist, dass man so viel nachzuholen hat. Außerdem ist Uni mittlerweile in vollem Betrieb, ich sehe schon die ersten Prüfungen auf mich zu kommen!

Ich war mittlerweile mal beim Yoga und das war ganz nett. Ich hatte am nächsten Tag sogar ein klein wenig Muskelkater (dort wo ich nicht wusste, dass ich Muskeln habe, die ich tatsächlich trainieren kann) und mein Rücken hat sich danach einfach toll angefühlt.

Außerdem habe ich die Schwimmhalle eingeweiht. Die ist hier im Sportzentrum mitten auf dem Campus und kann sich wirklich sehen lassen, es gibt sogar eine Sauna! (In die man angezogen reingeht...) Ich war ein wenig häufiger als geplant schwimmen, weil nämlich unsere Wasserpumpe (ja, die laute) kaput gegangen ist und man nur sporadisch duschen kann, da kein Druck auf der Leitung ist. Gott sei dank beeinträchtigt das die Toilette nicht. Wohl aber ist die Waschmaschine außer Betrieb dadurch. Heute haben wir unsere Wäsche in die Wäscherei gebracht, weil uns die Unterhosen langsam ausgehen... Hoffentlich ist das bald wieder repariert.

Ich habe mich an ein wenig Gälisch versucht, aber leider verpasse ich immer die Hälfte der Unterrichtstermine, weil ich andere Sachen zu tun habe, und wirklich Zeit zum lernen dafür habe ich auch nicht, also war das bisher weniger erfolgreich:

Dia dhuit! Is mise Jennifer. Tá mé dhá bhlian is fiche d'aois. Conas atá sibh? Nil mé go ró-mhait...

Zu der Pub Night der Graduate Students Union habe ich es mittlerweile auch geschafft, wo mich erstmal so ein Typ aus Boston den ganzen Abend lang zugeredet hat. Dafür hat aber ein anderer Student Luftballon-Tiere gemacht und ich habe einen "Fluffy Bunny" bekommen.

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Mein Fluffy Bunny

Letzten Samstag war ich mit meinen Mitbewohnern im Pub und habe mir das Rugby WM Finale (England gegen Südafrika) angesehen. Nachdem man mir fast die komplette erste Halbzeit geduldig erklärt hat, wer was warum tut, hatte ich in der zweiten Hälfte so den groben Überblick. Es hat ein bisschen den Eindruck erweckt, als ob sie die meiste Zeit auf einem Haufen liegen und sich um den Ball prügeln. Äußerst brutale Sportart, am Ende waren alle am bluten und einer hatte die Schulter ausgekugelt...

Diesen Donnerstag war ein Treffen des DAAD Freundeskreises Dublin. Dies ist ein Stammtisch, wo alle aktuellen und ehemaligen Stipendiaten oder sonstwie mit dem DAAD affiliated Leute eingeladen sind. Wir waren im Cafe en Seine (sehr beeindruckend, unbedingt empfehlenswert). Isabel und Christoph, zwei von meinen Mitstipendiaten, waren auch da und viele Iren, die mit dem DAAD ein Semester in Deutschland verbracht haben. Außerdem habe ich jemanden kennen gelernt, der bei Google arbeitet, das war sehr interessant. Der DAAD hat und mit Fingerfood versorgt und ein offensichtlich großzügiges Getränkebuget hinterlegt (wir haben es nicht leer bekommen - man muss den DAAD einfach mögen).

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Cafe en Seine

Gestern wollte ich dann mit Rachael und ihrem Fußballteam in den Pub, aber soweit ist es gar nicht erst gekommen. Auf dem Hinweg habe ich nämlich meinen Studentenausweis und meinen Personalausweis verloren. Folglich habe ich den restlichen Abend damit verbracht den Weg abzusuchen - erfolglos. Und merkwürdige Leute laufen auf dem Weg (den ich sonst nur tagsüber nehme, weil er nicht durch die schönste Gegend führt) auch rum... Da war ein Besoffener, der die Welt an seinem Glück teilhaben lassen wollte und dann hat mich ein Inder gefragt, ob ich etwas verloren hätte und ich sagte "meinen Ausweis" und er meinte dann wohl mich begleiten zu müssen. (Wie kommt man nur auf die Idee jemanden der gerade nach seinem Ausweis sucht, ob er verheiratet ist?!?!?) Außerdem hab ich mich mit einem Penner angefreundet, der mich, nachdem ich drei mal bei ihm vorbeigelaufen bin, gefragt hat, ob ich etwas suche. Wenn er meinen Ausweis findet bewahrt er ihn für mich auf...
Heute war ich dann bei der Garda (Polizei) im meinen Ausweis als verloren zu melden. Dann war ich in der Uni, um meine Bücher zu holen, die leider in einem Raum eingeschlossen sind, für den ich jetzt keine Karte mehr habe (man braucht den Studentenausweis um rein zu kommen und man wird drinnen auch ab und zu nach dem Ausweis kontrolliert). Nach ein wenig warten hat mich dann jemand reingelassen und ich habe meine Sachen geholt. Das heißt wohl zuhause lernen, bis ich eine neue Kerte habe...
Um meinen Tag perfekt zu machen, hat es dann auf dem Nachhauseweg geregnet und ich hatte keinen Schirm mit.

Montag, 15. Oktober 2007

What's the craic?

Musik: Girl from the North County von Bob Dylan und Johnny Cash
Gemütsstimmung: glücklich
Aufenthaltsort: Couch

Okay, es hat nicht lange gedauert, bis ich diesen Blog vernachlässigt habe. Ich denke immer, okay, darüber musst du unbedingt schreiben, aber dann vergesse ich es wieder, weil einfach so viel passiert! Vielleicht brauche ich ein kleines Notizbüchlein oder so.

Diese Woche habe ich zum ersten Mal in der Dining Hall gegessen und als ich rein kam, musste ich sofort an Harry Potter denken! Es sieht wirklich total aus wie die Große Halle und ich habe unter die Decke geschaut und fast erwartet, den Himmel sehen zu können. Und das Beste ist, dass die Tische in 4 Reihen aufgebaut sind... (Bild folgt)

Außerdem ist es wieder mal Zeit für ein schönes Bild. Ich laufe auf meinem Weg zum College immer an der St. Patrick's Cathedral vorbei. Vielleicht sollte ich mal reingehen!

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St. Patrick's Cathedral

Am Samstag habe ich mir mit ein paar anderen deutschen Austauschschülern und Rachael das EM-Qualifikationsspiel Deutschland gegen Irland, das ja hier in Dublin statt fand, im Pub angeguckt. Auf unserem Weg dorthin sind wir meinen Lieblingsweg durch den kleinen St. Patrick's Cathedral Park gelaufen. Unglücklicherweise war die hintere Pforte schon zu, und weil wir keine Lust hatten zurück zu laufen, sind wir über den Zaun geklettert:

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Abendsport

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Und nochmal

Wir haben uns am Spire getroffen. Das ist eine "Skulptur", für die es einen großen Wettbewerb gab... Die Einheimischen nennen sie, weil sie so schön ist und weil die O'Connell Street, auf der sie steht, bis vor ein paar Jahren noch massive Drogenprobleme hatte, "the biggest needle in town".

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Der Spire

Erst waren wir in einem tollen Pub, aber da haben sie leider auch noch das Rugby-Spiel Frankreich gegen England übertragen, und weil sie im ganzen Pub nur ein Soundsystem hatten, gab es nur Rugby-Ton. Deswegen haben wir den Pub noch einmal gewechselt und sind in einem total leeren gelandet, wo garantiert nur Einheimische waren und es nach Toilette stank. Wir hatten trotzdem sehr viel Spaß. Als wir Photos machten hat sich ein völlig besoffener Ire mit auf's Bild gedrängt...

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Christoph, ich und unser "neuer Freund"

Am Sonntag morgen war ich dann zum ersten Mal im College-Kirchen Chor. Das war eine Erfahrung für sich. Da mussten wir so Bettlaken mit einer schwarzen Robe drüber tragen und außerdem uns Verbeugen und drehen und alles mögliche. Und knien tun sie im Gottesdienst auch noch! Es war mindestens genau so leer wie in einer deutschen Kirche. Dafür gab es nach dem Gottesdienst Cherry... (Ich hatte auf Tee und Kekse gehofft, aber Rachael und ich sind danach dann einfach zu Starbucks gegangen.)

Heute war ich mit meinen Kommilitonen Mittagessen. Eigentlich wollten wir das machen, damit sich ALLE mal kennen lernen, aber irgendwie sind nicht alle mitgekommen und es waren nur die, mit denen ich auch sonst immer Pause mache, mit. War aber trotzdem schön,

Außerdem habe ich noch ein paar kurze Sachen zu verschiedenen Themen geschrieben:

Wetter:
Das Wetter hat sich gedacht, es ist einfach mal ganz untypisch und begrüßt mich mit Sonnenschein. Seit ich hier bin, gab es bloß 2 oder 3 verregnete Tage. Ansonsten ist es sonnig, höchstens mal der eine oder andere Regenschauer, der nicht länger als 10 Minuten dauert und dabei so knappe 20°C. Ein paar Tage war es mal kühler. Bisher ist es besser als in Deutschland.

Verkehr:
Abgesehen davon, dass man links fährt, ist es auch sonst ganz anders. Niemand geht bei grün über die Ampel, weil es einfach ewig dauert, bis das Ding mal grün wird (sogar ich habe das nach drei Tagen aufgegeben). Erst habe ich gedacht es fährt sowieso kein Autofahrer einen Tross von 20-40 Fußgängern um, aber weit gefehlt! Die irischen Autofahrer kennen da kein Erbarmen und fahren einfach.
Die Fahrradwege sind auf der Straße, nicht auf dem Bürgersteig, wie ich das aus Göttingen kenne. Oft sind sie auch zusammen mit der Bus/Taxi-Spur und die Taxifahrer sind das gefährlichste überhaupt. Wenn die einen Fahrradfahrer sehen, dann halten sie drauf. Als Fahrradfahrer trägt man hier so eine gelbe Warnweste, aber die ist glaube ich nur dafür gut, dass die Autofahrer besser zielen können.

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Stylisch

Touristen:
In der Stadt laufen sie dem sich zielgerichtet fortbewegendem Menschen ständig vor den Füßen rum, auf dem Campus sollte man sie verbieten! Ständig ist der unschuldige Student, nichts ahnend und müde aussehend aus der Bücherei kommend, auf Fotos... Außerdem habe ich offensichtlich auf die Stirn geschrieben: "Frag mich wo das Book of Kells ist!" Jedes mal, wenn ich vor'm Reading Room sitze/stehe und eine Essenspause mache, fragt mich jemand.

Computer im College:
Das IT-System im College ist um einiges besser als das in Göttingen. Es gibt viel mehr Computer, die von Studenten benutzt werden können und es ist weitaus unproblematischer seinen eigenen Laptop ans Netz zu bekommen. Außerdem kann man von jedem Rechner aus drucken, dann geht man zu einem Drucker und zieht seine Studentenkarte durch und der druckt; schwarz/weiß für 2 cent pro Seite. Das ist unglaublich praktisch, wenn man wie ich keinen Drucker hat und auch nicht vor sich einen anzuschaffen.

Das ist es für heute... bis zum nächsten Mal!

Samstag, 6. Oktober 2007

Fresher's Week

Musik: Killing in the Name von Rage Against the Machine
Gemütsstimmung: zufrieden
Aufenthaltsort: Old Mill Court

Und eine weitere Woche ist rum - kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Diese Woche war "Fresher's Week". Da werden alle Erstsemester begrüßt und durch das College gelotst. Und weil ich ja auch neu bin, wenn auch nicht an der Uni generell, sondern nur am Trinity College, habe ich mich zeitweise einfach mal dazu gemischt.

Erstmal habe ich allerdings am Montag mit einer Bibliotheksführung durch die Medizinische Zweigstele angefangen. Die Bibliothek des Trinity College ist die größte Irlands und hat das Recht sämtliche Werke zu bekommen, die in Irland oder Großbritannien veröffentlicht werden. Dementsprechend riesig ist sie auch. Die meisten Bücher sind nicht in der Bibliothek, sondern in einer Lagerhalle und man muss sie per Zettel anfordern. Die wichtigsten allerdings sind frei zugänglich und ich als Postgraduate darf auch fast alles ausleihen. Eine Sache, die viel besser als in Göttingen ist, ist die Zugänglichkeit von elektronischen Publikationen. Man hat ihr sämtliche Journale abonniert, auf die ich in Göttingen nie zugreifen konnte, und darüber hinaus bekommt man auch noch eine Anleitung für einen Trick, wie man darauf von zuhause aus zugreifen kann.

Nach der Bibliotheksführung bin ich dann zum Campus, wo alle Societies und Clubs des Colleges ihre Stände aufgebaut hatten. Ich bin der Yoga-Society beigetreten, weil ich immer schonmal Yoga machen wollte. Außerdem noch der SciFi-Society, weil man da bestimmt nette, gestörte Leute kennen lernen kann. Dann noch der Gälisch-Society, damit ich einen Irish-Gälisch Kurs besuchen kann (mal sehen wie lange ich das durchziehe...) Schließlich habe ich am Dienstag noch beim Chor vorgesungen, mal gucken, ob die mich da nehmen... Und am heute Abend bin ich noch kurz entschlossen der Dublin University International Students Society beigetreten, damit ich auf die Party mit Freigetränken konnte (die schon alle waren - super!).

Als Postgraduierte darf ich im 1937 Reading Room lernen, wo ich auch ein Schließfach bekommen habe. Also werde ich da wohl meine Lernzeit verbringen, immerhin habe ich nur zwei Tage die Woche Vorlesung, den Rest muss ich selber lernen. Der 1937 Reading Room ist außerdem nahe an der Hauptbibliothek, deswegen bietet sich das an. Und so kann ich auch ein wenig Zeit auf dem Campus verbringen, meine Vorlesungen sind ja leider im St. James's Hospital.

Wo wir von Vorlesungen sprechen... Ich habe zwar nur zwei Tage die Woche, diese haben es aber dafür in sich! Gestern habe ich von 9-18h durchgehend Vorlesung gehabt, mit nur einer einzigen Pause (nix 5 Minuten Pausen...), die eine Stunde lang war und gerade zum Mittag essen gereicht hat. Ich war selten in meinem Leben geistig so erschöpft.

Weitere Neuigkeiten gibt es auch bezüglich der Wohnsituation. Rachael und ich sind am Dienstag endlich umgezogen! Unsere neue Vermieterin/Mitbewohnerin Clare hat uns mit ihrem Auto abgeholt und in 2 fuhren waren wir umgezogen. Mittwoch haben wir auch gleich unsere Schlüssel abgegeben und unsere Kaution wiederbekommen. Wir wohnen jetzt zusammen mit einem Pärchen, Ende 20, er Kanadier, sie Irin, in einem wunderschönen, sauberen Haus und nach Fisch stinkt es auch nicht!

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Rachaels und meine neue Bleibe

Im Prinzip haben wir genau die Art von Unterkunft gefunden, die alle Studenten haben wollen, welche angeblich aber nur im Märchen existiert. Einzige Nachteile sind, dass wir das Badezimmer zu vier Personen teilen müssen, was morgens schon etwas Planung erfordert und die haben hier die lauteste Wasserpumpe der Welt... Zu meinem Glück ist mein Zimmerchen das einzige, was nicht direkt an der Pumpe liegt.

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Flur

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Wohnzimmer

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Küche

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Mein Zimmer

Das Wetter ist auch wieder ganz fein, nachdem ich am Mittwoch durch den strömenden Regen latschen durfte. Und die Sonne steht immer so tief, dass das Licht ganz rot-golden ist.

Ich stehe mittlerweile mit der Bank of Ireland auf dem Kriegsfuß. Nicht nur, dass man mir keinen Freiflug geben wollte, mit dem sie Werbung gemacht haben, der ist nämlich nur für Erstsemestler, die Undergraduates sind... Man will mir auch keine Kreditkarte geben, die man hier in Irland ständig braucht, erst wenn ich mein Konto sechs Monate habe, nicht mal eine EC-Karte geben sie mir. Der bisherige Höhepunkt war, als ich meine Kaution und erste Monatsmiete auf das Konto meiner Vermieterin überweisen wollte. Man sagte mir doch glatt, dass das nicht geht! Ich sollte das ganze in Bar abheben und rüber zur Allied Irish Banks bringen, wo meine Vermieterin ihr Konto hat. Ich habe der Bankangestellten erstmal gesagt, dass ich ganz sicher nicht mit 900€ in Bar rumlaufe, und wenn es nur über die Straße ist. Dann hat sie mir so einen Cheque ausgestellt, den ich rüberbringen musste. Und das gestörteste an der ganzen Sache ist, dass ich einen monatlichen Dauerauftrag für meine Miete ohne Probleme einrichten konnte...

Heute Abend waren ich dann noch, nach der Party der DU International Students Society, mit Rachael, Chris (einem DAAD Studenten) und Elizabeth (eine Kanadierin aus Rachaels Semester) in Doyles Pub. Ich mag irische Pubs! Haben ein paar Franzosen kennen gelernt.

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Doyles

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In Doyles Pub